Einzelne Studien mit Zusammenfassungen
https://transition-news.org/https-transition-news-org-mobilfunk-gefahren-seit-jahrzehnten-unterdrueckt (23.2.2026)
Mobilfunk: Gefahren seit Jahrzehnten unterdrückt (Ausschnitte aus einem Interview mit Prof. K. Buchner)
»Bei meiner zweiten Studie ging es um Erbschäden und Fruchtbarkeitsstörungen in einem Schweinezuchtbetrieb. Fruchtbarkeitsstörungen durch Funk sind allgemein im Tierreich bekannt und sind übrigens auch bei Menschen ganz klar zu beobachten. Eine der bestnachgewiesenen Schäden bei Menschen sind Spermienschäden und Hormonprobleme. … Bezogen auf etwa 8‘000 Tiere hatten 0,9 Prozent der Ferkel Missbildungen, bei einer Bestrahlung, die weit unter dem lag, was heute allgemein üblich ist. … Das war vor 5G, bei einer relativ schwachen Strahlung. Wir konnten das sowohl statistisch als auch biologisch sehr gut dokumentieren. Wir haben nur die äusserlich sichtbaren Missbildungen gezählt. Denn die Missbildungen der inneren Organe gehen als Totgeburt oder Tod nach der Geburt in die Statistik ein. Die sichtbaren Schäden erinnern sehr an ›Contergan‹.«
Zu 5G: »Bei den hohen Frequenzen über drei Gigahertz, (..) gibt es ›Beamforming‹, auf Deutsch gesagt, Bleistiftstrahlen. Dabei wird nicht mehr in die ganze Umgebung gesendet, sondern ein relativ dünner Strahl tastet die ganze Umgebung ab, etwa 50 Mal in der Sekunde. Und wenn er auf ein Gerät trifft, das auf Empfang geschaltet ist, dann merkt er sich das und übermittelt die entsprechenden Informationen. Das heisst also, die Zeitdauer, die so ein Strahl auf einem Gerät ist, ist sehr kurz, sie liegt im Bereich von Millisekunden. Aber der Strahl muss natürlich entsprechend stark sein, damit er in dieser kurzen Zeit die Informationen übertragen kann.«
Auch in Deutschland sind die ‘Grenzwerte‘ nur Durchschnittswerte. »Biologisch wirken aber die Spitzenwerte. Das heisst also, hier können Grenzwerte mit den Spitzen problemlos überschritten werden. Warum biologisch die Spitzenwerte relevant sind, können wir uns folgendermassen plausibel machen: Was ist Ihnen lieber? Wenn Ihr Partner bzw. Ihre Partnerin Sie eine Viertelstunde lang lieb streichelt, oder wenn Sie zwei kräftige Ohrfeigen bekommen? Der Durchschnittswert des Drucks auf die Haut ist derselbe, aber der biologische Effekt ist doch sehr unterschiedlich.«
Bei 5G bedeutet das, dass die Zeitdauer, die so ein ›Beamforming‹-Strahl auf ein Gerät sendet, sehr kurz ist, »sie liegt im Bereich von Millisekunden. Aber der Strahl muss natürlich entsprechend stark sein, damit er in dieser kurzen Zeit die Informationen übertragen kann. Denken Sie an den Vergleich mit der Ohrfeige weiter oben. Falls die Strahlung weit über zehn Millionen Mikrowatt pro Quadratmeter geht, wenn auch nur kurz, ist das für den Körper, für die Zellen sehr schlecht.«
Prof. Buchner spricht in seinem Buch von sieben verschiedenen Wirkmechanismen, einer davon ist der auf die zellulären Kalziumkanäle. Er geht auf ein Ergebnis der ATHEM 3-Studie ein: »Ähnlich wie bei Untersuchungen von Radioaktivität wurde eine Gruppe von stärker durch Mobilfunk bestrahlten Personen mit einer nur schwach bestrahlten verglichen. Dabei wurde viel Sorgfalt darauf verwendet, dass sich die Menschen in beiden Gruppen so wenig wie möglich unterscheiden, ausser bei der Funkstrahlung an und in ihrer Wohnung. Das Ergebnis war, dass die stärker bestrahlte Gruppe gravierende Chromosomenschäden hatte. Dabei war die Strahlung nicht einmal besonders stark.«
In Deutschland ist der Grenzwert für Radioaktivität bei 1 Millisievert pro Jahr (!). Um ähnliche Chromosomenschäden zu verursachen, wäre eine Dosis von etwa 70 Millisievert (!) erforderlich. »Wären also die beobachteten Chromosomenschäden durch Radioaktivität entstanden, wären die Grenzwerte um ein Vielfaches überschritten. Aber dieselben Chromosomenschäden durch Mobilfunk sind erlaubt.«
https://tkp.at/2025/06/26/versteckte-kosten-von-5g-negative-auswirkungen-auf-die-gesundheit-von-industrie-ignoriert/
Eine bahnbrechende Dokumentation aus dem Jahr 2025 mit dem Titel „5G – The Untold Story” dokumentiert das plötzliche Auftreten schwerwiegender Gesundheitsprobleme bei Einwohnern von Stockholm nach der Installation von 5G-Antennen. Symptome wie Schlaflosigkeit, Herzrhythmusstörungen und starke Kopfschmerzen haben weltweit Besorgnis ausgelöst und Warnungen von Wissenschaftlern wie Dr. Martin Pall bestätigt, der 5G als „sich anbahnende Katastrophe für die öffentliche Gesundheit” bezeichnet.
Menschen, die einst bei bester Gesundheit waren, litten innerhalb weniger Tage nach der Inbetriebnahme der 5G-Infrastruktur in ihrer Nähe unter Schlaflosigkeit, chronischer Müdigkeit, Tinnitus und Herzbeschwerden. Ein Befragter, dessen Wohnung direkt unter den neuen Antennen lag, berichtete von Herzklopfen und plötzlichen neurologischen Schmerzen bei einem Gast, der sich nur 30 Minuten in der Wohnung aufgehalten hatte.
https://transition-news.org/schadliche-auswirkungen-von-5g-und-wlan-erreichen-mainstream (26.1.2026)
»5G sollte gestoppt werden. Es hätte nie zugelassen werden dürfen.«
Wissenschaftliche Studien haben wiederholt gezeigt, dass das Erinnerungsvermögen und der Hippocampus, der massgeblich für das Gedächtnis verantwortlich ist, durch diese Art von Strahlung geschädigt werden. Die negativen Auswirkungen auf das Gedächtnis sehen wir sowohl in Tierversuchen als auch in Untersuchungen an Menschen.
Im Allgemeinen ist die Öffentlichkeit sich des Gesundheitsrisikos überhaupt nicht bewusst, weil die Medien nicht darüber berichten. Die Medien zensieren und unterdrücken die zunehmenden Beweise für schädliche Auswirkungen auf die Gesundheit. Stattdessen bringen sie ausschliesslich Nachrichten über die positiven Aspekte der Technologie sowie Studien, die belegen sollen, dass die Strahlung kein Gesundheitsrisiko darstelle. Sie vertreten damit offensichtlich die Position der Industrie, die jegliche Hinweise auf Gesundheitsrisiken leugnet. ..
Es ist bekannt, dass diese Art von Strahlung die Gehirnfunktion beeinträchtigt und Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Gedächtnis- und Konzentrationsprobleme verursachen kann. Diese Strahlungsart kann den frühen Ausbruch von Alzheimer begünstigen. Sie kann Depressionen, Stress, ungewöhnliche Müdigkeit und viele andere Krankheiten hervorrufen.«
Die Branche behauptet, der Fokus beziehungweise der Strahl des 5G-Millimeter-Signals sei sehr fokussiert und daher würde es zu einer ›geringeren Belastung‹ kommen.
Nein, das ist völliger Unsinn. Das zu behaupten, ist genauso absurd, wie zu behaupten, es gäbe keine Gesundheitsrisiken durch die heutige Mikrowellenstrahlung. Denn die Beweislage ist eindeutig. .. Und wie breit dieser angeblich direkte Strahl sein soll, weiss nur die Branche selbst. Und diese Branche ist nicht gerade für ihre Ehrlichkeit über die schädlichen Auswirkungen ihrer Technologie bekannt.
(Auszüge aus dem Interview mit Mona Nilsson in der schwedischen Tageszeitung ›Aftonbladet‹)
https://tkp.at/2025/03/14/wie-5g-strahlung-die-gesundheit-der-zell-kraftwerke-stoeren-kann/
Die Hochregulierung mitochondrialer Gene trat bei SAR-Werten von nur 0,43 W/kg auf.
Dies liegt deutlich unter dem für Mobilgeräte festgelegten Sicherheitsgrenzwert von 1,6 W/kg. Wenn die Mitochondrien im Gehirn auf die Exposition reagieren, kann dies auch im gesamten Körper der Fall sein. Wenn 5G-Strahlung mitochondrialen Stress bei Werten unterhalb der Sicherheitsrichtlinien auslösen kann, könnten die langfristigen Auswirkungen auf den Stoffwechsel tiefgreifend sein.
https://tkp.at/2024/11/13/nutzen-und-gefahren-des-5g-mobilfunks-teil-2/
– 5G erhöht die Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke
– RFR beeinträchtigt die Neurogenese und verursacht neuronale DNA-Schäden (neuronale Degeneration)
– Elektromagnetische Strahlung wird mit Angst in Verbindung gebracht
– 5G kann Demenz fördern.
Kurz gesagt, die Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass die Exposition gegenüber 5G-EMF bei Werten unterhalb der regulatorischen Schwelle während einer kritischen Entwicklungsphase (Perinatalperiode) das Potenzial hat, Störungen der Neuroentwicklung zu verursachen. Diese Auswirkungen sind bei jugendlichen und heranwachsenden Nachkommen zu beobachten und treten bei Männern und Frauen unterschiedlich auf.
https://tkp.at/2025/06/26/versteckte-kosten-von-5g-negative-auswirkungen-auf-die-gesundheit-von-industrie-ignoriert/
Eine bahnbrechende Dokumentation aus dem Jahr 2025 mit dem Titel „5G – The Untold Story” dokumentiert das plötzliche Auftreten schwerwiegender Gesundheitsprobleme bei Einwohnern von Stockholm nach der Installation von 5G-Antennen. Symptome wie Schlaflosigkeit, Herzrhythmusstörungen und starke Kopfschmerzen haben weltweit Besorgnis ausgelöst und Warnungen von Wissenschaftlern wie Dr. Martin Pall bestätigt, der 5G als „sich anbahnende Katastrophe für die öffentliche Gesundheit” bezeichnet.
Menschen, die einst bei bester Gesundheit waren, litten innerhalb weniger Tage nach der Inbetriebnahme der 5G-Infrastruktur in ihrer Nähe unter Schlaflosigkeit, chronischer Müdigkeit, Tinnitus und Herzbeschwerden. Ein Befragter, dessen Wohnung direkt unter den neuen Antennen lag, berichtete von Herzklopfen und plötzlichen neurologischen Schmerzen bei einem Gast, der sich nur 30 Minuten in der Wohnung aufgehalten hatte.
https://tkp.at/2025/06/29/unsichtbarer-einfluss-wie-5g-signale-ueber-biochemische-kanaele-den-gehirnrhythmus-veraendern/
Eine Studie der Universität Zürich und Zusammenarbeit mit der ETH hat den schädlichen Einfluss auf das innere Funktionieren der Zellen nachgewiesen. Während frühere Forschungen bereits auf die Auswirkungen von RF-EMF hingedeutet hatten, stellte diese Studie mit dem Titel “Auswirkungen von 5G-Funkfrequenz-Elektromagnetfeldern auf das Elektroenzephalogramm (EEG) des menschlichen Schlafes“ einen expliziten Zusammenhang zwischen diesen biologischen Reaktionen und der genetischen Veranlagung her. Die Träger des T/C-Allels, die etwa 40 % (!) der Bevölkerung ausmachen, zeigten eine deutliche Empfindlichkeit gegenüber diesen elektromagnetischen (5G) Belastungen. Diese Spindeln sind entscheidend für die Gedächtniskonsolidierung, die Stoffwechselregulation und die allgemeine Schlafqualität. Einschränkung dieser Studie: »Die Studie untersuchte eine einzige Nacht. Ob eine monatelange tägliche 5G-Exposition das Gehirn auf einen neuen Spindel-„Sollwert“ einstellt oder eine maladaptive Plastizität hervorruft, ist noch nicht untersucht worden.«
5G-Nutzer in ländlichen Gebieten sind stärker von Strahlung betroffen (Studie aus der Schweiz):
https://tkp.at/2025/03/07/warnung-vor-handystrahlung-neue-risiken-bei-der-nutzung-von-5g-in-laendlichen-gebieten-entdeckt/ ( 7.3.25)
https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S001393512402454X (11.12.24) »Die Studie ergab, dass 5G-Nutzer auf dem Land beim Hochladen von Inhalten einer durchschnittlichen Strahlenbelastung von 29 Milliwatt pro Quadratmeter (mW/m²) ausgesetzt sind. Diese Zahl ist fast dreimal so hoch wie der von der Weltgesundheitsorganisation empfohlene Sicherheitsgrenzwert von 10 mW/m² und fast doppelt so hoch wie die in Städten gemessene durchschnittliche Strahlenbelastung (16 mW/m²).«
Eindeutiger Nachweis von biologischem Stress in der Nähe von Mobilfunkmasten
Eine neue Studie » … untersuchte Menschen, die im Umkreis von 60 Metern um Mobilfunkbasisstationen leben, und verglich sie mit Anwohnern, die mehr als 300 Meter entfernt wohnen. … Eine höhere Exposition gegenüber Mobilfunkstrahlung war mit einer höheren Anzahl weisser Blutkörperchen verbunden, ähnlich wie bei Rauchern. Unter den Menschen, die im Umkreis von 60 Metern um einen Mobilfunkmast lebten, hatten 24 % einen Basophilenspiegel, der über dem lag, was Ärzte als normal betrachten, und die meisten der Betroffenen waren unter 30 Jahre alt. Das bedeutet, dass fast jeder vierte Bewohner einen Immunmarker aufwies, der ausserhalb des gesunden Bereichs lag. … wiesen eine ungewöhnlich hohe Anzahl an Immunzellen auf, und über 50 % der intensiven Handynutzer hatten abnormale Immunzellwerte – ein Anzeichen für biologischen Stress.«
Ganzer Artikel hier: https://tkp.at/2026/03/04/neue-studie-naehe-zu-mobilfunkmast-und-intensive-handynutzung-verursachen-abnormale-immunwerte/ (4.3.26)
verantwortlich für diese Zusammenstellung: MK
